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Komfort.



Wie Komfort zur "Lebensfalle" wird.


Lebensfreude nährt sich nicht aus Lebensangst.


Jeder strebt nach Komfort. Schön kuschelig soll es sich anfühlen. Und vor allem sicher! Deshalb neigen wir dazu uns eine Komfortzone einzurichten, die dem Ungewissen, dem "Riskanten", keinen Raum gibt. Evolutionsbiologisch betrachtet macht das Sinn. Im Unbekannten können Gefahren lauern, die uns nicht nur eine große Portion Energieressourcen, sondern im schlimmsten Fall den Tod, kosten. Wer möchte also im tiefen Gewässer schwimmen, wenn er ebenso im überschaubaren Teich seine Runden drehen kann?!


Das Problem mit dem Komfort ist, dass er uns nur vormacht komfortabel zu sein. Tatsächlich hält er uns vom eigentlichen Leben fern. Denn LebensFREUDE nährt sich nicht aus LebensANGST. Häufig unterliegen unsere Entscheidungen der Vermeidung potenzieller Gefahren. Doch was ist mit der Gefahr, dem Laben keinen Raum zur freien Entfaltung zu geben? Indem wir ständig Risikokontrolle betreiben, entgehen uns möglicherweise die wundervollsten Bliss-Momente. Was können wir also tun, um unsere Risikobereitschaft, unseren Mut und unsere Offenheit gegenüber dem Unbekannten zu stärken?


Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind hier essenziell…


SELBSTBEWUSSTSEIN. SELBST-BEWUSST-SEIN ist ein SEINSzustand, in dem du dir deines schöpferischen Potenzials bewusst bist. Selbstbewusste Menschen wissen über ihren inneren Reichtum Bescheid und erlauben sich ein Leben in Fülle, Freiheit, Harmonie und Liebe. Sie sind bereit Selbstverantwortung zu übernehmen, weil sie nicht dem Trugschluss unterliegen, andere Personen oder Umstände seien die Lösung/Ursache ihrer Lebenssituation. Sie schöpfen aus sich selbst und kreieren dadurch Fülle. Materie ist endlich, Energie ist unendlich. Unabhängigkeit entspringt folglich aus dem unerschöpflichen Energiefeld. Dein SEIN führt zum HABEN.


SELBSTVERTRAUEN. SELBST-VERTRAUEN beinhaltet die pure Hingabe an das Leben im tiefen Glauben an dein SELBST. Vertrauen zeigt sich in der Fähigkeit des Loslassens all derjenigen Lebensfacetten, die du nicht bist. Selbstvertrauen setzt Selbstbewusstsein voraus. Wer seinen unerschöpflichen inneren Reichtum kennt, hat keine Verlustängste und kann sich entsprechend dem Lebensfluss hingeben. Durch Selbstvertrauen fühlen wir uns bereit den Schritt ins Dunkle zu wagen, in der Gewissheit, dass uns Licht empfangen wird.


Menschen, die Fülle in sich spüren, haben keine Angst davor etwas zu verlieren. Stattdessen sehen sie Chancen, ihre vorhandene Fülle auszuweiten. Natürlich kann es sein, dass das Verlassen der Komfortzone bedeutet, Umstände, Dinge oder Personen zu „verlieren“ oder besser, gehen zu lassen.


Jedoch macht dich dieser „Verlust“ häufig reicher als ärmer.


Warum? Weil du eine Portion Selbstbewusstsein und somit Fülle hinzugewinnst. Daher bedeutet das Verlassen deiner Komfortzone die Ausdehnung deines SEINS. Das Resultat? Liebe, Freiheit, Gesundheit, Bliss... nicht nur für dich - indem du über deine "Grenzen" hinausWÄCHST, zeigst du automatisch anderen Menschen den Weg.


Wir dürfen erkennen: Das Risiko der fehlenden Fülle, der fehlenden Freude, der fehlenden Entwicklung... ist viel größer, als das Risiko der Lebensgefahr.


Im Gegenteil - im fehlenden Leben liegt der Tod.


Die Lebensgefahr liegt demnach in der nie endenden Komfortzone. Das Leben in all seiner Vielfalt kann sich sogar erst in der Grenzenlosigkeit entfalten. Wunder geschehen nur in (innerer) Freiheit. Genau dann, wenn wir dem Leben den Raum geben sich in eine völlig unerwartete Richtung zu drehen. 



Deine deep dive Mentorin

Sarah


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